Viele Unternehmen sind bestrebt, ihren Absatzbereich auf andere europäische Länder auszuweiten, oder gezwungen, Kapazitäten ins EU Ausland zu verlagern.
Die EU ist zwar ein vereinigter Wirtschaftsraum, jedoch verfügt jedes Land nach wie vor über landestypische Gegebenheiten. Neben kulturellen Unterschieden sind vor allem rechtliche Rahmenbedingungen, behördliche Auflagen und Genehmigungen etc. zu berücksichtigen. Internationalisierungsprozesse erfordern daher ein umfangreiches Know How in verschiedensten Branchen und Bereichen des jeweiligen Ziellandes.
Um diesen Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen und um Erfahrungen, Know How und Kompetenzen „unter einem Dach“ zu vereinen, ist das Institut für europäische Wirtschaftsförderung entstanden.
Da das Institut europaweit positioniert ist, wurde es als Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV) gegründet.
Die EWIV ist die erste europäische „Rechtsform“, um einen klaren rechtlichen Rahmen für die europaweite Kooperation von Partnern aufzustellen.
Das Institut verfügt über ein großes Netzwerk an Beratern im In-und Ausland, wobei sich die Hauptniederlassung in Zeven (Norddeutschland) befindet. Von dort aus erfolgt die europaweite Projektleitung. Alle deutschen Berater sind u.a. bei folgenden öffentlichen Institutionen gelistet/akkreditiert: